Unter http://www.lima-wiederladetechnik.de/Jagd/Mord.htm wird auf einem Vorfall aufmerksam gemacht. Wenn Besucher mit Hund im Wald von Jägern auf die entsprechenden Paragraphen hingewiesen werden, ist immer die Verhältnismäßigkeit zu berücksichtigen.
Wenn wir als Jäger uns von Vorurteilen befreien wollen und als Respektperson Beachtung finden wollen, sollten wir diese Kollegen offen ansprechen. Denn unter http://www.optikur.de/community/thema/hund-angeleint-erschossen oder http://www.wer-weiss-was.de/theme92/article731243.html können wir hier nur einen Zipfel nachlesen.
Und das fängt schon da an, wo sich Pächter über Hunde aus der Siedlung beschweren. Liegt nun mal ein Revier (und das ist nicht selten im Bereich KJV Bruchsal) angrenzend zur Siedlung, gibt es klar eine Beeinträchtigung der Jagd durch Hunde die Gassi geführt werden (diese Aussage ist nicht quantifizierbar). Aber wo ist denn da das Recht des JAB hier Rechte anderer auf Verdacht einzuschränken zu wollen, wenn gleichzeitig diese Personen für einen Grundstückskauf (zu interessanten Preise) willkommen sind. Auch das Ausführen mit dem Auto ist sicherlich sehr bedenklich. Wieso sollte ein JAB das Recht haben durchs Revier zu fahren und dabei seinen Hund außerhalb des Autos mitrennen zu lassen? Einfluss auf dem Hund hat dieser allemal nicht. Geschweige die Erklärung der Notwendigkeit des Fahrens im Revier.
Und wenn das nicht Verständlich ist, sollte die Gemeinschaft (Jagdvorstand, Grundstückseigentümer, Pächteranwärter) sich mal zu dem Inhalt von Vertragsverhältnissen wie auch die Jagdpacht sich Gedanken machen. Dazu demnächst mal etwas mehr.
Eine erfreuliche und interessante Woche mit Waidmannsheil.
Gruss Paul
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