Sonntag, 27. Januar 2008

Grundlage: Information & Demokratie

Dieser Blog war am 24. Januar genau ein Monat alt. Obwohl dieser Blog eigentlich einen sehr lokalen Charakter hat, verfolgen mehrere Personen aus deutschen Jagdkreisen die Entwicklung mit zunehmendem Interesse. Das Thema der Kandidatur ist ebenfalls nicht so neuartig, aber es scheint, dass der Inhalt dieses Blogs bislang an anderen Stellen (Presse, Literatur, Internet) noch nicht publiziert wurde und somit für einigen Leser einen willkommenen Anreiz und eine positive Hilfestellung für ähnliche Situationen ist.

Ebenfalls am 24. Januar 2008 fand die erste Versammlung des Hegerings III im Jahr 2008 statt. Damit Sie als Leser nicht unnötig zurückblättern müssen; hier erst noch mal eine Zusammenfassung des Bisherigen.


Was geschah bislang?

In einem Schreiben vom 4.12.2007 bekunde ich meine Bereitschaft zur KJM Kandidatur einschließlich gemeinsame Vorbereitungen zur Hauptversammlungen und Diskussionen mit Vereinskollegen. Dieses Schreiben ging an Herrn Bachert (KJM) und per Kopie an Dr. Dieter Deuschle (LJM), Dieter Henning (BJM) und Wolfgang Haefner (Leiter HR III). Im „Jäger in BW“ 01/2008 war der Termin der HR-Versammlung angekündigt. In einem Treffen mit dem HRL Ende Dezember bestätigt er mir den Eingang des Kandidatenschreibens mündlich und bekundet, dass eine Agenda zur HR-Versammlung noch nicht vorliege. Am 10.1.2008 gab es eine erweiterte Vorstandssitzung. Bis zum 24.1. 19:00 gab es keine zusätzliche Information weder seitens HRL noch seitens KJV. Also war ich sehr gespannt, wie es denn nun weiter laufen sollte.

Die Versammlung war sehr gut besucht. Ich begrüßte KJM und HRL und suchte mir einen letzten freien Platz. Eine formlose Agenda lag aus. Nachdem ich diese gelesen hatte, ging ich zum HRL. Dieser bekundete mir, dass, mit der Ankündigung im „Jäger in BW“, die Einladung ordnungsgemäß ist (ich habe darauf nicht reagiert, lesen Sie aber dazu eine Bemerkung weiter unten). Ich bat um Ergänzung der Agenda um den Punkt „Kandidatenvorstellung“ und bekam in sehr bestimmender Art die Aussage „es ist hier eine HR-Versammlung und keine Wahlkampfveranstaltung“. Ich legte noch mal nach mit der Aussage, dass er doch wusste, dass ich käme. Er erwiderte mit der Aussage „HRL ist eine Erweiterung des Vorstand“ (er meinte wohl zu sagen, dass er an Weisungen gebunden sei). Er setzte fort mit „Du kannst nach der Versammlung dich die dann noch Anwesenden vorstellen“. Ich gab ihm verärgert zu kennen, dass er wohl fremdgesteuert ist und ging dann zum Platz zurück. Als ich ihm in der Pause ansprach und fragte ob er denn nun nach der Versammlung das Wort überführen würde, gab er mir ein deutliches Nein zu kennen.

In der Eröffnung der Versammlung erwähnte er die schriftliche Einladung, die an die Pächter gerichtet war (mit der Bitte der Informationsweitergabe), und die Ankündigung im „Jäger in BW“.

Was war denn nun damit passiert und gesagt und welche Schlussfolgerungen sind daraus ableitbar?

  • KJM, HRL (und wahrscheinlich auch die restliche Vorstandschaft) waren sich vorab einig, dass meine Vorstellung nicht zu deren Zielen dieser Versammlung gehört. Eine vorweg genommene Kommunikation mit mir wäre eine Charaktersache gewesen, aber hier in diesen Kreisen anscheinend nicht Norm. Da der KJM ebenfalls kandidiert, liegt eine, mögliche einseitige, Vorteilsnahme in der Luft, ist jedoch nicht nachweisbar.
  • HRL ist laut Satzung ein Organ des Vereins und hat die Verantwortung der KJV auf unterster Ebene zu repräsentieren. Die Einladung an die Pächter beinhaltet die Bitte alle HR Mitglieder zu informieren (siehe eingescante Einladung im Downloadbereich rechts). Damit wird eine Informationspflicht der KJV auf natürliche Personen ohne Vereinsamt übertragen. Wohl ein Versagen der Pflichte von Amtsinhabern (KJM, HRL).
  • Zur Bedeutung „ordnungsgemäße Einladung zur Versammlung“ lade ich den HRL herzlich zu mir nach Hause ein. Bier & Wein sind im Keller. Es hier noch zu erörtern, ist eher deplaziert. Wenn andere Interessierten mehr zu diesem Thema innerhalb KJV Bruchsal wissen wollen, kann ich nur darauf hinweisen, dass es nach dem 8.3.2008 in KJV Bruchsal nicht mehr besprochen werden muss. Dann ist es eines der Eckpfeiler der neuen aktiven Informations- und Kommunikationsstrategie.
  • Das Sparen an Porto ist ja durchaus sinnvoll; dieses aber auch auf e-mails zu übertragen ist nicht nachvollziehbar. Wieso vorhandene e-mail Adressen für das Versenden von Agenden und Einladungen ignoriert werden, ist nicht nachvollziehbar.
  • Davon auszugehen, dass Privatpersonen durchaus mehr als einen Termin an einem Abend haben, ist allgemein akzeptiert. Wie soll nun eine Prioritätensteuerung stattfinden, wenn Details (Agenda) nicht vorher bekannt gemacht werden.
  • Wie soll eine Teilnahme an der Versammlung gesichert werden wenn die Bekanntgabe der Agenda an Personen abgetreten wird, die jedoch gegenüber den Verein nicht zwangsläufig in der Pflicht stehen. Geschweige die Klärung wer im Verein Mitglied ist und ebenfalls Mitglied des HR’s ist. Zusammenfassend: unnötig, überkomplizierte Taktiererei und Politisierung einer stinknormalen Wahl in einem Verein mit begrenzter Ausstrahlung und reduziertem überregionalem Renommee.
  • Intelligente Personen, die kreativ, innovativ strategisch planen und gleichzeitig eine Zielerreichung erarbeiten, bilden aus Feedback, Erfahrung und Einsicht eine notwendige Konsolidierung aus Ausgangslage, Ziel und Umsetzung. Sie bringen Begeisterung und Überraschungen mit ins Leben. Geht man dann von einer konstruktive Grundeinstellung aus, sind Teamarbeiten immer spannend und Erfolge Bestandteile der Gemeinschaft. Alternativ dazu kann man sich auf (An)Weisungen ausrichten. Das ist dann die rückwärtige Delegation von Kompetenz. Dieses zu erkennen und zuzuordnen erleichtert mir das Leben nach den 8. März 2008 (Hauptversammlung JV Bruchsal). So hat ein jedes seinen Vorteil.

Um nun die Kandidatur betreffende Themen der Versammlung hier zusammenfassend abzurunden, bespreche ich es an dieser Stelle. Also nach dem offiziellen Teil der Versammlung hatte ich die Gelegenheit mich den Vereinskollegen vorzustellen. Da die Versammlung bereits 2,5 Stunde gedauert hatte, ist es unsinnig hier noch große Reden zu schwingen und zu meinen, dass die Anwesenden noch aufnahmefähig sind. Also wählte ich die Kurzform (Wer ich bin, wieso ich kandidiere und dass diese Kandidatur überlegt sei) und teilte dann Informationsblätter aus. Ich verwies noch darauf, dass ich für Diskussionen mit Einzelpersonen oder Gruppen gerne zur Verfügung stehe. Von dieser Gelegenheit machten einzelne Anwesenden rege Gebrauch. Das Informationsblatt ist jetzt diesem Blog beigefügt und kann herunter geladen und gedruckt werden (download Bereich rechts).

So wie mir am Wochenende berichtet wurde, hätten einzelne Anwesenden doch lieber eine verbale Darstellung gewünscht. Ich kann dieses nachvollziehen, jedoch hätte das dann Teil des Programms sein müssen. Nach 2,5 Stunden Versammlung, zur fortgeschrittene Stunde, unter dem Aspekt dass der eine noch mal etwas mit einem anderen besprechen will, wäre die verbale Präsentation als Ballast rüber gekommen. Ich habe schon am 4.12.2007 schriftlich meine Bereitschaft zur Zusammenarbeit bekundet. Wenn diese seitens des erweiterten Vorstand entgegen genommen wäre, hätte dieser Beitrag zum Blog auch einen ganz anderen (vielleicht mehr zukunftsorientierten) Inhalt bekommen. Wenn Sie einen gemeinsamen Dialog (wie in der Versammlung) mit mir wünschen, bitten Sie doch den HRL eine Versammlung zu organisieren oder kommen Sie einfach zu den Treffen der KJV Bruchsal, wo ich dann jeweils auch bin. Die aktuelle Agenda ist jeweils am Ende eines Beitrages beigefügt.

Die eigentliche Versammlung hatte eine interessante und anspruchsvolle Agenda. Da dieser Blog nicht ein Protokoll der Versammlung sein sollte, macht es m.E. trotzdem Sinn einige Themen hier vorzubringen und zu erläutern.

Wildschadenserhebungsbogen: Die Diskussion zeigte hier deutlich die Verbundenheit der Anwesenden mit dem Thema Wildschadensbekämpfung. Klar es geht um’s Geld, das von Jägern gezahlt wird und dabei das Gefühl des Unrechts im Raume steht. Der LJV hatte im „Jäger BW“ aufgerufen zum Ausfüllen eines Erhebungsblattes. Die Meinung war klar, dass die anderen (Landwirte und Gemeinden) ebenfalls zahlen sollen.

  • Aber wieso sollen die andern zahlen und wer soll dieses zu Gunsten der Jäger dann durchsetzen?

  • Nach Vorbildern aus anderen Bundesländern entwickelt der LJV momentan einen Mustervertrag zur Jagdverpachtung. Hier sollen einzelne Passus die finanziellen Risiken durch Wildschäden begrenzen lassen. Dass der LJV Daten erhebt, ist interessant, aber was geschieht mit diesen Daten danach? Der Gesamtwert der gezahlten Wildschäden ließe sich auch aus den Steuern zurückrechnen.

  • Sollen nun Daten über BW quer verglichen werden, kommt der Vorwand des Vergleichs von Äpfel/Birnen hoch.

  • Sowieso ist die Einflussnahme auf dem Musterpachtvertrag frühestens 2009 möglich und es betrifft dann nur die neuen Verträge. Und dann der berechtigter Einwand aus der Versammlung:
    „wenn ein Pächter meint, dass er zu viel zahlt, gibt es oft ein anderer Jäger, der bereit ist die Pacht und noch mehr zu übernehmen (Wettbewerb unter den Freunden der Jagd)“.

  • Zur gesamtheitlichen Betrachtung gehört m.E. hier die Komplementärbetrachtung oder um’s mal einfach zu sagen: wieso soll die Gemeinde oder der Landwirt hier in der finanziellen Beteiligung einsteigen? Präventiv lässt sich diese Sachlage einfacher diskutieren. Dabei ist die Frage nach Vermeidung der Ausgangspunkt. Also: „Was tut der Landwirt zur Wildschadensverhütung?“ und gleiche Fragen für Jäger und Gemeinde. Wenn jeder seinen Anteil in diesem Model leistet, kann man im Nachhinein über ein gemeinsames Risiko sprechen. Das heißt faktisch, dass der Landwirt eine Bejagung ermöglichen soll (und keinen Mais direkt am Waldrand anbauen darf), die Jäger die Reviergrenzen revierübergreifend und auf Basis Gegenseitigkeit bejagen sollen, und die Gemeinden sich die Wertstellung der Natur, der Jagd, der Erholung, der landwirtschaftlichen Produktion zu Gunsten ihrer Bürger erarbeiten sollen. Dann erst ist ein Konsens zu erwarten. Oder zusammengefasst gesagt:

  • fordern ist einfach und das kann jeder, ausgleichen der Interessen ist die geforderte menschliche Disziplin.

  • Dieses Thema und andere Aspekten werde ich in einem zukünftigen Beitrag „Jagdpachtfähigkeit“ behandeln. Also bleiben sie gespannt auf das was hier im Blog noch kommt.

Die Neubildung der Hegeringe hatte auf Vorstandsebene keinen Beschluss herbei gebracht, sodass es jetzt in den HR Versammlungen diskutiert werden soll. Nun stand als erstes die Diskussion der Kriterien zur Bildung an. Es wurde aus der KJV Vorstand vorgeschlagen, politische Grenzen zu respektieren. Das bedeutet, dass eine Gemeinde komplett einem HR angehört.

Schon schnell kam aus der Versammlung ein Gegenargument am Beispiel einer Gemeinde, die teils im Kraichgau und teils im Rheingraben liegt. Also unterschiedliche Vegetationen, Bejagung und Bewirtschaftung liegen dort vor. Hinzukommend wird diese Gemeinde von der B3, die auf dem Rand des Rheingrabens verläuft, in zwei Teile getrennt. Also kam die Diskussion schell zu Ziel/Zweck-Aspekten eines HR’s.

Im Verlauf meldete sich ein Vereinsmitglied zu Wort. Diese Person gehört zu den alten Respektpersonen eines Dorfes und ist nicht Pfarrer oder Arzt. Er behauptete, dass Freundschaftsstrukturen ebenfalls bei der Bildung von HR berücksichtigt werden sollten. Da ich genau auf der anderen Seite der Versammlung saß, konnte ich wahrnehmen was da so auf einmal passierte. Und erstaunlicherweise: es passierte nichts. Jeder nahm diese Bemerkung als sinnvoll und gegeben hin, nickte zufrieden und wartete auf den nächsten Wortbeitrag. Da jeder eigentlich wissen sollte welche Kleinigkeiten eine langjährige Freundschaft plötzlich in erhebliche Schieflage bringen und/oder mit einer Neuverpachtung auch neue Pächter kommen können, war dieses Kriterium doch eigentlich völlig obsolet. Aber nochmals: nur die Hervorbringung durch eine gewissen Person hat bewirkt, dass die anderen es von vornherein als sinnvoll eingestuft haben. Es war interessant da zuzusehen, aber ich kann es leider nicht unter Rhetorik einordnen lassen.

Ein weiterer Vorschlag kam vom KJM (alle HRen nehmen sich die Karte vor und zeichnen dort die Ist- und Soll-Grenzen ein) den ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Der Vorschlag erinnerte mich an einem Kinderspiel, dass ich früher in der Jugend gespielt hatte ("Länder erobern": Spielanleitung auf Nachfragen).

Anschließend erläuterte der KJM den Prozess wonach diese Diskussionsbeiträge in der Hauptversammlung 2008 konsolidiert werden sollen und damit eine Entscheidung auf den Wege bringen soll. Ich habe es nicht verstanden, sodass es jetzt interessant wird. Wie soll ich dieses Thema am 8.3.2008 in der HV lenken und steuern? Ich kenne nur die lokale Diskussion in HR III und sonst nichts. Aber wir haben ja noch 6 Wochen und können es in dieser Zeit ja noch diskutieren.

Das Schiesswesen stand ebenfalls auf der Agenda. Der HRL berichtete über Bedingungen, die zu Bewegungsjagden ab 2008 gefordert werden. Das Thema ist aus unterschiedlichen Kreisen ja schon mehrfach beim LJV vorgebracht. Ich hatte es in einen früheren Beitrag in diesem Blog ebenfalls unter „Fertigkeiten“ erwähnt.

Die Diskussion war wenig gut vorbereitet, da alles Mögliche in den Topf geworfen wurde und dabei natürlich auch Halbwahrheiten geäußert wurden. Es wurden der Nachweis im Jagdschein und die Schießnadel angesprochen. Viele Diskussionsteilnehmer waren in ihrem Element und diskutierten Schiessstand gegen Schiesskino, stehende gegen bewegende Ziele. Wie nun denn die Legimitation und die Kontrolle bei den Drückjagden zu erfolgen hätte, wurde faktisch nicht schlüssig diskutiert.

Hatte ich nun mit meinen früheren Beitrag „Fertigkeiten“ etwas aufgeworfen, das nun schnell auf eine Agenda gerettet werden sollte?

Ich werde zur gegebenen Zeit über den Stand der Diskussionen DJV/LJV berichten. Ich habe eine Anfrage bereits in die Wege geleitet.

Unter Verschiedenes kam die Nachsuchevereinbarung zur Diskussion. Ausgangspunkt war die Unterschreibung der entsprechenden Vereinbarung zwischen Reviernachbarn und KJV/LJV zum Zwecke einer tierschutzgerechten, unkomplizierten Nachsuche, durchgeführt von anerkannten Nachsuchegespannen. Eigentlich ein einsichtiges Thema, wozu man eigentlich nicht viel kontrovers diskutieren kann. Hatte ich so gedacht.

Die Realität war anders: Anstatt die Nachsuchevereinbarung zu diskutieren, wurde die Rechtslage der Nachsuche (an und über Reviergrenze) hervorgebracht. Der Austausch an Argumenten ging völlig nebeneinander her. Am Ende wurden dann noch über Sinn & Zweck und Wahl & Pflicht solche Vereinbarungen diskutiert.

Wieso habe ich denn hier diese Diskussionen Wildschadensbekämpfung, Bildung von HRen, Nachsuchevereinbarung erwähnt? Zum Teil hatten die Diskussionen das Niveau eines Stammtischgesprächs und haben somit viel Zeit beansprucht. Wären Diskussionsthemen, -schwerpunkte, und Ziele der Entscheidungsfindung vorher allen Beteiligten bekannt gewesen, wären andere fruchtbringende Diskussionsaspekten vielleicht vorgebracht worden. Das, was ich hier als Wunschzustand beschreibe, ist Bestandteil einer pro-aktive Informations- und Kommunikationsstrategie Jetzt (24.1.2008) hat’s die kreative Spontaneität gesteuert..

Zum Abschluss der Versammlung gab’s noch einen DVD-Beitrag des DJV’s zum Thema Wildbrettgewinnung und –verwertung. Der Film war pädagogisch gut gemacht und lies wenig Fragen offen.

Nach der Versammlung und meiner Kurzvorstellung diskutierten wir noch unterschiedliche Themen und Erfahrungen. Ich wurde von Jagd-Honoren und die, die es gerne werden wollen, intensiv beobachtet, jedoch kam es nicht weiter als der Austausch von kurzen Blickkontakten. Ich kann diese Personen nur darauf hinweisen, dass ich einen direkten Kontakt nicht aus dem Wege gehe, weder in der Öffentlichkeit noch privat. Meine Kontaktdaten und –kanäle sind angegeben und bekannt. Bitte nutzen Sie es, wenn Sie eine Notwendigkeit verspüren.

Die nächste Woche ist für einige von uns Karneval, Fasching, oder wie es denn auch genant sein will, angesagt. Ich habe die nächste Woche noch einige Diskussionen mit Jagdkollegen, die ähnlich wie ich, mit Jagdthemen im Internet deutschlandweit unterwegs sind. Aus dem Feedback, das ich aus unterschiedlichen Stellen aus Deutschland bekomme, wird dieser Blog als sehr unterstützend in der Meinungsbildung zur Jagdförderung wahrgenommen. Hier insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit zu Gunsten unserer nächsten Generation. Vielleicht finde ich die Zeit Ihnen über anderen jagdrelevanten Themen in diesem Blog zu informieren. Meine Agenda unten wurde aktualisiert, sodass Sie mich auch dort kontaktieren können.

Eine interessante letzte Januar-Jagdwoche und bis bald
Waidmannsheil und mit freundlichen Grüßen
Paul.

Agenda

Dienstag 29. Jan. 2008 Veranstaltung von unserem Schiessobmann in Bruchsal-Heidelsheim Anfang 19:00. Diese Veranstaltung soll sehr lohneswert sein (und nicht nur für Jungjäger), sodass ich auch hier nochmals Ihre Aufmerksamkeit dahin lenken möchte.
Montag 4. Feb 2008 Freundschaftsschiessen Kino Vogel, Östringen Anfang 19:00, Treffen 18:50
Mittwoch 6.Feb 2008 Stammtisch HR V im Vogelheim Huttenheim 19:30
Samstag 9.Feb. 2008 Besuch der Messe Wild und Hund in Dortmund (eine interessante Veranstaltung zur Pflege überregionaler Kontakten)
Samstag 16. Feb 2008 MV GM Baden-Württemberg um 14:00 in Ilsfeld.
Montag 3. Mrz 2008 Freundschaftsschiessen Kino Vogel, Östringen Anfang 19:00, Treffen 18:50.
Sa/So 15./16. März 2008 Fulda HV’en der Zuchtverbände und JGHV.
Sonntag 30. Mrz 2008 MV Oberländer in Linkenheim, Anfang 15:00

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