Samstag, 12. Januar 2008

Gesaegt und umgefallen



Am 11.01. war ich morgens in Östringen im Wald unterwegs und staunte bei diesem Anblick. Jetzt mit der Diskussion in Hessen und Bayern schweige ich lieber in der Kommentierung, da Tatverdächtigen und Motive nicht erkennbar sind. Eine polemische Diskussion hat hier in diesem Blog nichts zu suchen

Diese Kanzel stand ungefähr 400 m von der Grenze des befriedeten Bezirkes (Wohnhäuser) entfernt und direkt im Gebiet der Naherholung. Eigentlich ist hier zu jeder Tageszeit mit Wanderer etc. zu rechnen.


Ersichtlich aus dem Schnitt ist, dass keine Motorsäge benutzt wurde. Wahrscheinlich ein Akkugerät. In der näheren Umgebung gibt es andere Reviereinrichtungen, die weniger einsichtlich sind. Also hatten die Täter keine Angst gehabt erkannt zu werden? Dummheit oder „falsch verstandene Vergeltung“?



Unnötig ist es aber trotzdem und ärgerlich wegen der zusätzliche Aufraumarbeit. Hoffentlich kein Vorbild für Nachahmer.


Keine Kommentare: